Aktuelle Zahl 1.359

Unternehmen gingen 2018 weltweit an die Börse. Damit haben deutlich weniger Unternehmen den Schritt aufs Parkett gewagt als im Vorjahr: Die Zahl der Börsengänge (Initial Public Offering = IPO) sank um 21 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) in einer neuen Studie. Hauptverantwortlich für diese Abwärtsbewegung ist das um rund die Hälfte zurückgegangene Neuemissionsgeschäft in China. Zuwächse verbuchten dagegen Deutschland und die USA. Mit 18 Börsengängen war das deutsche Emissionsvolumen so groß wie seit 18 Jahren nicht mehr. In Österreich gab es 2018 keinen Börsengang. Auf der anderen Seite des Atlantiks fanden im vergangenen Jahr 205 IPOs statt. 2019 könnte ebenfalls ein sehr spannendes IPO-Jahr werden. Experten rechnen weltweit mit rund 1.200 Börsengängen, darunter einige bekannte Unternehmen wie die VW-Tochter Traton.

Quelle: ey.com/ch

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