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Analyse statt Spekulation
Kernaussage der Strategie von Benjamin Graham ist die Erwartung, dass sich der Markt sowie die Anleger über eine gewisse Zeit irrational verhalten mögen und ein Wertpapier sich scheinbar willkürlich bewegt, der Kurs einer Aktie früher oder später aber stets seinem inneren Wert folgen wird. Anleger sollten Aktien deshalb nur dann kaufen, wenn die fundamentalen Kriterien eine Unterbewertung aufweisen, bei der Graham stets von einer Sicherheitsmarge sprach. Nähert sich der Aktienkurs seinem fairen Wert, können die Positionen mit Gewinn verkauft werden. Gleichzeitig ist durch die Sicherheitsmarge das Kursrisiko auch dann reduziert, wenn das Unternehmen in der künftigen Entwicklung enttäuschen und sich der Anleger in der Beurteilung einer Aktie geirrt haben sollte. Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählte Graham ein unterdurchschnittliches KGV oder auch eine hohe Dividendenrendite. Zudem sollten sich Anleger auf Qualität konzentrieren, gerade Anfänger nur auf Standardwerte mit einem langjährigen Gewinnwachstum setzen und vor allem geduldig sein.

Musterschüler Warren Buffett
Bereits 1928 hat Graham Vorlesungen an der Columbia University gehalten, an der er Jahre zuvor selbst studiert hatte. Zu seinen Schülern gehörte auch Warren Buffett, der sich nach der Lektüre von „The Intelligent Investor“ als 19-Jähriger in den Kurs von Benjamin Graham einschrieb und fortan zum Musterschüler avancierte. Buffett war der einzige Student, der jemals in einem Graham-Kurs die Note A+ erhielt. Im Alter von 62 Jahren zog sich Graham 1956 aus dem Berufsleben zurück, verlagerte seinen Lebensmittelpunkt abwechselnd nach Beverly Hills, La Jolla, Madeira oder nach Aix-en-Provence in Frankreich, wo er 1976 starb.

 

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