Lifehacks: In kleinen Schritten zum Vermögen

Ausgaben im Blick behalten, Geld einsparen und den Überschuss regelmäßig anlegen.

Nur was man nicht ausgegeben hat, kann man auch anlegen. So einfach diese Weisheit klingt, so schwer ist sie für manchen umzusetzen. Damit es trotzdem gelingt – hier ein paar Tipps, die helfen, im Alltag Geld zu sparen.

Versicherungen
checken
Alle ein bis zwei Jahre sollte man seine Versicherungsverträge überprüfen, ob diese noch dem persönlichen Bedarf entsprechen. Denn das Motto „Einmal versichert, immer geschützt“ berücksichtigt nicht, dass sich Lebensverhältnisse und damit auch die Sicherheitsbedürfnisse verändern. Einen kostenlosen Online-Versicherungscheck bietet u.a. das Portal durchblicker.at/versicherungscheck.
Zahlweise auf jährlich umstellen
Versicherungen gewähren in der Regel einen Nachlass auf die Prämie, wenn man nicht monatlich bezahlt, sondern den Beitrag für ein Jahr im Voraus entrichtet. Sofern die Haushaltskasse das zulässt, sollte man den Bezahlrhythmus umstellen.
Preise vergleichen
Man sieht etwas im Laden, das einem gefällt, ist sich aber nicht sicher, ob der Peis stimmt. Hierfür gibt es zahlreiche Apps, die einem nicht nur Preise für den Online-Einkauf anzeigen, sondern auch einen Händler in der Nähe nennen, z.B. Barcoo für iPhone und Android.
Strom- & Gastarife vergleichen
Gutes Geld spart, wer den günstigsten Tarif für Strom und Gas abschließt oder beizeiten den Anbieter wechselt. Ein gutes Tool dafür ist der Tarifkalkulator e-control.at, der einen Überblick über sämtliche Lieferanten, über alle Marken und alle Angebote in Österreich gibt.
Antizyklisch einkaufen
Wenn in wenigen Wochen der Frühling beginnt, möchte man eigentlich nicht mehr an warme Winterkleidung denken. Doch das wäre der richtige Zeitpunkt, um gut und günstig einzukaufen. Der Handel räumt seine Lager für die neue Kollektion und stößt das Wintersortiment mit teils hohen Rabatten ab.
Später kommen
Kurz vor Marktschluss geben Händler ihre frische Ware oft mit hohen Nachlässen ab. Grund: Verderbliche Lebensmittel sind am nächsten Markttag womöglich unverkäuflich. Dann lieber für kleines Geld noch einen Käufer finden. Eine typische Win-win-Situation.
Haushaltsbuch führen
Das Wichtigste zum Schluss: Wer jeden Monat aufs Neue knapp bei Kasse ist, sollte mal sein Finanzgebaren unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, wofür er Geld ausgibt. So old-fashioned es auch klingen mag, aber dabei hilft ein Haushaltsbuch: Dort notiert man penibel für ein paar Monate jeden Cent, den man ausgegeben hat und vor allem wofür. So wird auf einen Blick deutlich, wo die Geldfresser sind. Wem ein Haushaltsbuch zu unpraktisch ist, für den gibt es die passenden Budget-Apps für Smartphone oder Tablet oder als PC-Software, z.B. die App Mein Haushaltsbuch oder auch unsere Applikation Hello Banking! Damit erhalten Sie mehr als nur eine Umsatzübersicht – alle Umsätze werden automatisch kategorisiert, und Sie sehen sofort, wie viel Geld Sie in den unterschiedlichen Lebensbereichen ausgeben und wo Sie eventuell sparen können.